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DEL 04.10.2013, 22:17

8. Spieltag: Nur ein Heimsieg am Freitag

Hamburg und Berlin beenden Negativserien

Die Nürnberg Ice Tigers haben den Startrekord in der DEL eingestellt. Bei der Düsseldorfer EG setzte sich der Spizenreiter mit 5:1-Toren durch und holte den achten Saisonsieg. Hinter den Ice Tigers kletterten die Kölner Haie nach einem 3:1-Sieg bei den Krefeld Pinguinen auf den zweiten Rang vor den Grizzly Adams Wolfsburg, die bei den Hamburg Freezers mit 4:6 unterlagen. Die Augsburger Panther sind nach einer 2:5-Niederlage gegen den EHC München auf den drittletzten Tabellenplatz zurückgefallen, die Straubing Tigers verbesserten sich durch einen 6:2-Sieg am Iserlohner Seilersee auf Platz 10. Die Eisbären Berlin haben den Negativtrend durch einen 3:2-Sieg nach Penaltyschießen bei den Schwenninger Wild Wings vorerst gestoppt, außerdem kamen die Adler Mannheim zu einem 4:1-Sieg beim ERC Ingolstadt.

Eine halbe Stunde passierte nicht viel im Düsseldorfer ISS Dome zwischen der DEG und den Nürnberg Ice Tigers, dann aber ging es Schlag auf Schlag. Zunächst trafen Patrick Reimer (32.) und Connor James (33.) innerhalb von 31 Sekunden zum 2:0 der Ice Tigers, sechs Sekunden später verkürzte Colin Long für die Gastgeber (31.). Vor 3.616 Zuschauern legten Patrick Buzas (37.), Steven Reinprecht (46.) und Patrick Reimer (56.) zum 5:1-Endstand für den Spitzenreiter nach.

Sechs Punkte zurück liegen die Kölner Haie, die sich vor 7.266 Zuschauern bei den Krefeld Pinguinen mit 3:1 durchsetzen konnten. In der 14. Minute traf Marcel Müller zur Führung der Haie, Mark Voakes konnte in Überzahl in der 31. Minute ausgleichen. In doppelter Überzahl brachte Daniel Tjärnqvist die Haie in der 41. Minute erneut in Führung, Alexander Weiß erhöhte noch zum 3:1-Endstand (54.).

Die Adler Mannheim setzten sich vor 3.115 Zuschauern beim ERC Ingolstadt mit 4:1-Toren durch und kletterten auf den fünften Tabellenplatz. Jon Rheault (7.), Jochen Hecht (13.) und Neuzugang Simon Gamache (36.) schossen die Adler zunächst mit 3:0 in Führung, ehe Christoph Gawlik Sekunden vor der zweiten Pause verkürzen konnte. Mit der zweiten Sirene war Marcus Kink bereits zum 4:1-Endstand zur Stelle.

Im Derby bei den Augsburger Panthern setzte sich der EHC München vor 5.774 Zuschauern mit 5:2-Toren durch. Alexander Barta (17.) und Yannic Seidenberg (18.) schossen die Gäste innerhalb von 46 Sekunden mit 2:0 in Führung, Sean O'Connor erhöhte in der 25. Minute zum 0:3. Nach dem Anschluss der Panther durch Rob Brown (39.) stelle John DiSalvatore noch vor der zweiten Pause den alten Abstand wieder her (40.). Ryan Bayda konnte in der 46. Minute noch einmal verkürzen, Daniel Sparre traf in der 56. Minute zum 5:2-Endstand.

Nach zuletzt fünf Pleiten in Folge setzten sich die Eisbären Berlin vor 6.193 Zuschauern bei den Schwenninger Wild Wings nach Penaltyschießen mit 3:2-Toren durch. T.J. Mulock (16.) und Shawn Lalonde (26.) legten für die Eisbären zum 2:0 vor, Thomas Pielmeier (33.) und Marcel Rodman (58.) glichen zum 2:2 aus. Den entscheidenden Penalty zum Sieg der Eisbären verwandelte André Rankel.

Der einzige Heimsieg des Abends gelang den Hamburg Freezers mit 6:4 gegen die Grizzly Adams Wolfsburg. Vor 7.201 Zuschauern brachte Julian Jakobsen die Gastgeber bereits nach 28 Sekunden in Führung, CHad Bassen glich in der zweiten Minute zum 1:1 aus. In weniger als fünf Spielminuten schossen Garrett Festerling (6.), Jerome Flaake (8.) und Duvie Westcott (11.) die Freezers mit 4:1 in Führung, Brent Aubin konnte in der Schlussminute des ersten Drittels noch zum 4:2 verkürzen. Im zweiten Drittel erhöhte Kevin Schmidt in Überzahl zum 5:2 der Freezers (32.), ehe Gerrit Fauser (41.) und Tyler Haskins (45.) für Wolfsburg verkürzten. In Unterzahl legte Julian Jakobsen in der 59. Minute zum 6:4-Endstand ins leere Tor der Grizzlies nach. 
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