Röthke und Cullen drehen das Spiel in den Schlussminuten
Landshut. (ap) In einer, in den Schlussminuten an Dramatik und Spannung kaum mehr zu überbietenden Partie gewannen am heutigen Abend die Schützlinge von Trainer Igor Pavlov auch das Spitzenspiel der 2. Eishockey Bundesliga im niederbayerischen Landshut mit 6:5 (2:2/1:2/2:1/1:0) nach Penalty Schießen. Nachdem die Seestädter durch Röthke und Cullen die Partie drei Minuten vor Ende noch einmal "drehen" konnten, waren es Pinizzotto und Gyori, die im Penalty-Schießen Martin Cinibulk, er war für Sebastian Vogl für diesen Höhepunkt eingewechselt worden, keine Chance ließen.
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Thomas Schinko trifft in der Verlängerung
Vor 1955 Zuschauern kamen die Steelers gegen die Landshut Cannibals zu einem Punktgewinn, dabei musste das Team von Uli Liebsch einen 2:0 Rückstand nach den ersten 20 Minuten aufholen. Zunächst hatte Thomas Daffner die Hausherren in der 5. Spielminute in zweifacher Überzahl in Führung gebracht, ehe
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Mittwoch Pressekonferenz in Regensburg
Die Eisbären Regensburg gewannen vor 4.700 Zuschauern in Landshut das zweite Derby des Wochenendes mit 6:2. Am Freitag haperte es noch in der Chancenverwertung, vor allem in Überzahl wollte der Puck nicht ins Tor. Gegen Landshut war gerade das Überzahl der Sieggarant. 4 Powerplaytore, dazu die Kanadier Brent Gauvreau (2 Tore), Jason Miller (1 Tor / 3 Assists) und Shawn Heaphy (1 Tor / 2 Assists) mit überragenden Leistungen.
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Naud: Unterzahltor war der Knackpunkt
Mit einer 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)-Niederlage starteten die Tölzer Löwen gegen Landshut ins Wochenende. Vor 2008 Zuschauern erzielten die Gäste die entscheidenden Tore in der Schlussminute des ersten und der ersten Minute des Mittelabschnitts. Den zweiten Treffer (Landshuts Trainer Naud: " Der Knackpunkt") erzielten die Gäste dabei in numerischer Unterlegenheit.
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Moralschub vor Pokalduell mit "großem Bruder"
Geht es um die politische Ausrichtung oder um die Einstufung von Gerstensaft als Grundnahrungsmittel, dann sind sich die Bayern einig. Doch geraten Vertreter der verschiedenen Regierungsbezirke in sportlichen Wettstreit, dann ist eine heftigere Konkurrenz kaum vorstellbar. Erst recht, wenn die finanzschwachen Niederbayern aus Landshut gegen die aus ihrer Sicht "Großkopferten Traditionslosen" aus München antreten. Nicht erst, aber erst Recht nach der Lizenzübergabe isaraufwärts, als das Beste, was Landshut zu bieten hatte, zusammen mit der DEL-Lizenz nach München wanderte.
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Freiburger Gäste mit maximaler Wochenendausbeute
Den Gegner beherrscht, den Zuschauern erfreut - aber wer am Ende ohne Punkte dasteht, der kann nicht glücklich sein. So erging es auch Landshuts Trainer Danny Naud, der 60 Minuten lang wie die 2139 Zuschauer eine drückend überlegene Heimmannschaft sah, die am Ende jedoch den Freiburger Gästen mit 2:3 (0:0, 1:0, 1:3) unterlag.
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