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DEL2 10.09.2013, 21:08

Zeitenwende in der Lausitz

Neue Halle und ungewöhnliche Transfers bei den Füchsen

Die Lausitzer Füchse müssen sich dieser Tage sehr konzentrieren, um über die ganze Euphorie hinsichtlich der neuen Eisarena nicht den sportlichen Fokus zum Saisonstart zu verlieren. Dass die Eröffnung der kleinen, aber feinen neuen Halle nach jahrzehntelangem Ringen und vielen Rückschlägen vieles überstrahlt, ist verständlich. Dabei lohnt auch der Blick in den neuen Füchse Kader, der einige Überraschungen bereithält.

Während man in der Abwehr eher unauffällige Transfers getätigt und sich mit Talenten wie Jonas Gerstung sowie den beiden erfahrenen Verteidigern Danny Pyka (aus Hannover von den Indians) und Markus Schmidt verstärkt hat, gibt es im Sturm gleich zwei hoch interessante Neuzugänge. Was man von Casey Pierro-Zabotel, dem Kanadier mit der imposanten Haarpracht, erwarten kann, weiß noch niemand so recht. Der Stürmer spielte zuletzt in der ECHL bei den Gwinnett Gladiators, war in der "3. Liga" in Nordamerika ein überragender Scorer mit über 80 Punkten allein in der letzten Saison. Allerdings gibt es über Pierro-Zabotel auch einige skurrile Geschichten, wobei die Füchse mit ihm durchaus einen Volltreffer auf der Transferliste getätigt haben könnten. Gleiches gilt auch für den Österreicher (!) Philipp Pinter. Der Center, der seine Stärken vor allem in der Arbeit nach hinen hat, spielte zuletzt beim österreichischen Titelaspiranten Vienna Capitals in der aufstrebenden Erste Bank Eishockey-Liga. Dass die Caps Pinter im Frühjahr relativ schnell nach Saisonende den Laufpass gaben, hat manche Beobachter überrascht, die Füchse scheinen auf den 28-Jährigen so aufmerksam geworden sein und es ist durchaus denkbar, dass Pinter in Weißwasser viele Scorerpunkte erzielt, denn in Wien trug er weniger Verantwortung und war mit Defensivaufgaben betraut. In der Lausitz wird Pinter von Cheftrainer Dirk Rohrbach sicherlich mehr Freiheiten erhalten. Neu dabei im Sturm ist mit Peter Boon von den Schwenninger Wild Wings ein ESBG-erfahrener Flügelstürmer, der auch auf der Centerposition zuhause ist. Der Star im Sturm ist und bleibt zumindest vorläufig der Däne Christoffer Kjaergaard, der in der Vorsaison 55 Scorerpunkte im Füchsedress schaffte und auch in der Vorbereitung schon gute Frühform offenbarte.

Auf der Torhüter-Stelle haben die Weißwasseraner mit dem Kanadier Jonathan Boutin weiterhin einen der besten Torhüter der Liga. Neben Dustin Strahlmeier kommt mit Kilian Aaltonen nun ein weiterer Youngster auf dieser Position ins Team. Beide werden jedoch noch Zeit brauchen, bis sie Boutin, der mit 28 Jahren auch gerade erst ins beste Torhüter-Alter kommt, beerben können.

Für Weißwasser sollte es in dieser Saison erneut in die Playoffs gehen.
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