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Tölzer Löwen 25.09.2005, 23:24

Erfolgreiches Wochenende in den Brauerei-Duellen

Tölzer Löwen nach Heimsieg mit 6-Punkte-Wochenende

Mit einem 5:2 (1:0, 2:2, 2:0)-Erfolg im Heimspiel gegen den Schwenninger ERC erkämpften sich die Tölzer Löwen nach dem Auswärtssieg am Freitag in München nur zwei Tage später gleich den zweiten Saisonsieg und bescherten sich und ihren Fans das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison. Wie schon in München standen sich auch in der Hacker-Pschorr-Arena wieder zwei "Brauerei-Teams" gegenüber und wieder gelang den Tölzern der Sieg.

Damit und dem eher mäßigen Zuschauerzuspruch (1638) sind die Parallelen zum Frietagsspiel aber schon erschöpft. Verlegten sich die Tölzer in München noch auf die totale Defensive, so mussten sie sich zwar auch gegen Schwenningen hauptsächlich um die Gefahrenabwehr vor dem eigenen Tor bemühen, doch diesmal versuchte das Kammerer-Team auch die sich bietenden Offensivchance zu nutzen. Nicht umsonst erzielten die Löwen mehr als doppelt so viele Treffer wie am Freitag, wenn auch der Schlusspunkt von Andreas Kruck ein Empty-Net-Goal (57:53) war. Bereits nach 4:32 gab es den ersten Grund für die Gastgeber zu jubeln, als Peter Gulda gegen die Mannschaft seines ehemaligen Landshuter Weggefährten und jetzigen Schwenninger Trainers, Mike Bullard, die erste Tölzer Überzahl zur frühen Führung nutzte.

Erst im Mittelabschnitt gelang den Schwarzwäldern der Ausgleich (Jens Strakowski, 23:59). Als nur viereinhalb Minuten später Dusan Frosch eine 5:3-Überzahl-Situation für das Bullard-Team zur Führung nutze, schien der Favorit auf dem Weg zum erhofften Sieg. Doch Tölz bekam nur kurze Zeit später die gleiche Powerplay-Gelegenheit und hier war es Adam Borzecki, der diese Situation zum Ausgleich nutzte. Die Vorentscheidung gelang dann Jeff Hoad, der sechzehn Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts zum 3:2 für Bad Tölz traf.

"Es war hammerhart für uns" meinte ein fassungsloser Mike Bullard in der Pressekonferenz insbesondere über das letzte Drittel. "Wir haben so viele Chancen bekommen, waren 45 Minuten in der Tölzer Zone ohne ein Tor zu machen>> übertrieb er zwar hinsichtlich der Zeitdauer ein wenig. Für das letzte Drittel musste man jedoch klar anerkennen, dass sein Team die Gastgeber extrem in die Verteidigung drückte und nur zu seltenen Entlastungsangriffen kommen lies. Doch ein sehr gut aufgelegter Mark Cavallin im Tölzer Tor (Bullard:"Er hat uns besiegt") sowie "eine fantastische Mannschaftsleistung und ein enormer Siegeswille" (so Tölz Coach Kammerer) verhinderten weitere Gegentreffer, während Benjamin Hecker einen der wenigen Entlastungsangriffe achteinhalb Minuten vor Ende der Partie zum vierten Tölzer Treffer nutzte. Den Schlusspunkt zum 5:2 gelang Andreas Kruck aus der eigenen Hälfte in leere Tor. "Heute bin ich richtig zufrieden" strahlte Axel Kammerer nach dem Spiel:"Es war ein begeisterndes Eishockeyspiel, ich bin stolz auf meine Mannschaft, die ein überragendes und begeisterndes Spiel gezeigt hat. Für mich gibt es heute keinen Grund, etwas zu kritisieren>>. Dass seine Mannschaft nach den Siegen in den Vorbereitungsspielen die Tölzer "Rasselbande" unterschätzt haben könnte, wollte Gästecoach Bullard nicht direkt bestätigen, erkannte aber an, dass "Tölz Mannschaft jung und hungrig, sein Team zwar etwas älter, aber dafür nicht mehr so hungrig" an diesem Abend gewesen sei.
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