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DEL2 12.10.2018, 22:47

9. Spieltag: Towerstars übernehmen Tabellenspitze - Füchse unterliegen Löwen

Eislöwen gewinnen Kellerduell - Bayreuth Schlusslicht

Frankfurts Eduard Lewandowski scheitert an Ravensburgs Torwart Jonas Langmann.
Frankfurts Eduard Lewandowski scheitert an Ravensburgs Torwart Jonas Langmann. Foto: Imago.
Durch ein 7:4 im Spitzenspiel bei den Löwen Frankfurt haben die Ravensburg Towerstars die Tabellenführung in der DEL2 übernommen. Die Oberschwaben profitierten von einer 2:3-Niederlage der Lausitzer Füchse gegen die Tölzer Löwen. Nach zuletzt vier Niederlagen haben sich die Bietigheim Steelers gegen den EC Bad Nauheim durchgesetzt, die Dresdner Eislöwen entschieden das Kellerduell beim Deggendorfer SC für sich. Mit 6:2 hat sich der ESV Kaufbeuren gegen die Eispiraten Crimmitschau durchgesetzt, die EC Kassel Huskies schlugen die Heilbronner Falken mit 4:2, der EHC Freiburg schlug die Bayreuth Tigers mit 5:3.

Die Ravensburg Towerstars haben das Topspiel bei den Löwen Frankfurt mit 7:4 für sich entschieden. Vor 4.564 Zuschauern brachte Mathieu Pompei die Gäste in der zweiten Minute in Führung, Mick Köhler glich in der fünften Minute aus. Durch David Zucker (9.) und Pawel Dronia (10.) gingen die Towerstars innerhalb von 72 Sekunden mit 3:1 in Führung, Tim Schüle konnte noch vor der ersten Pause für die Löwen verkürzen (20.). Mathieu Pompei (36.), Robbie Czarnik (37.) und Sören Sturm (43.) schossen die Gäste mit 6:2 in Führung, Matthew Pistili (44.) und Lukas Koziol (56.) konnten noch zweimal für die Löwen verkürzen. Sören Sturm sorgte mit seinem zweiten Tor für den siebten Treffer der Towerstars.

Durch ein 2:3 nach Verlängerung gegen die Tölzer Löwen fielen die Lausitzer Füchse auf den zweiten Platz zurück. Andreas Schwarz brachte die Löwen in der 11. Minute in Führung, Jordan George drehte die Partie mit seinen Toren in der 18. und 29. Minute. In der 49. Minute glich Stephen MacAulay zum 2:2 aus und sorgte in der 61. Minute für den 2:3-Endstand.

Vor 2.432 Zuschauern hat sich der ESV Kaufbeuren gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 6:2 durchgesetzt. Jere Laaksonen (33.), Branden Gracel (34. und 38.), Max Schmidle (50.) und Sami Blomqvist (58. und 60.) trafen für die Buron Joker, Christoph Körner (43.) und Patrick Pohl (51.) konnten für die Eispiraten zweimal verkürzen.

Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge setzten sich die Bietigheim Steelers gegen den EC Bad Nauheim mit 5:3 durch. Die Führungstreffer der Steelers durch Dennis Swinnen (20.) und Matt McKnight (24.) konnten Maximilian Hadraschek (24.) und Radek Krestan (27.) jeweils ausgleichen. Marcus Sommerfeld (29.), Dennis Swinnen (36.) und Norman Hauner (54.) schossen die Steelers mit 5:2 in Führung, Daniel Stiefenhofer verkürzte in der 59. Minute noch zum 5:3-Endstand.

Die EC Kassel Huskies haben sich vor 2.561 Zuschauern gegen die Heilbronner Falken mit 4:2 durchgesetzt. Tyler Gron (4.), Adriano Carciola (14.), Richard Mueller (27.) und Jens Meilleur (59.) trafen für die Huskies, Kevin Lavallee (24.) und Roope Ranta (30.) für die Falken.

Vor 1.711 Zuschauern hat sich der EHC Freiburg gegen die Bayreuth Tigers mit 5:3 durchgesetzt. Tobias Kunz (8.) und Nikolas Linsenmaier (14.) legten für die Wölfe vor, Arnoldas Bosas glich mit einem Doppelpack in der 18. und 25. Minute zum 2:2 aus. Jannik Herm (32.) und Marc Wittfoth (47. und 50.) schossen die Wölfe mit 5:2 in Führung, Michal Bartosch verkürzte in der 58. Minute.

Im Kellerduell haben sich die Dresdner Eislöwen vor 2.137 Zuschauern beim Deggendorfer SC mit 5:3 durchgesetzt. Durch Christian Billich (2.) und Sebastian Zauner (8.) gingen die Sachsen früh mit 2:0 in Führung, Curtis Leinweber (12.), Milos Vavrusa (13.) und Sergej Janzen (16.) drehten die Partie noch vor der ersten Pause. Im zweiten Abschnitt drehten Sebastian Zauner (25.), Steven Rupprich (31.) und Thomas Pielmeier (33.) zum Sieg der Sachsen.
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